Smarter Gasleser Home Assistant – mein Langzeittest ohne Cloud

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Ein smarter Gasleser Home Assistant ist für viele Smart-Home-Nutzer der nächste logische Schritt, um den eigenen Gasverbrauch transparent zu erfassen und im Energie-Dashboard auszuwerten.

Ich habe in den letzten Monaten genau so einen smarten Gasleser für Home Assistant im Alltag getestet – als Ersatz für meine bisherige DIY-Lösung mit ESP und improvisierter Befestigung.

In diesem Beitrag teile ich meine Erfahrungen aus dem Langzeittest und zeige, warum ich mich bewusst für eine fertige Lösung entschieden habe. Die komplette Einrichtung und alle Details findet ihr im Video.

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Warum ich mein DIY-Projekt ersetzt habe

Wie viele in der Home-Assistant-Community habe auch ich meinen Gaszähler zunächst selbst ausgelesen – mit ESP-Hardware, Sensor und einer provisorischen Halterung.

Das funktionierte grundsätzlich, hatte aber zwei große Nachteile: Die Befestigung war nicht wirklich dauerhaft stabil und kleinere Probleme führten immer wieder zu Nachjustierungen. Mit der Zeit blieb das Projekt liegen, weil andere Smart-Home-Themen wichtiger wurden.

Der smarte Gasleser von Nineti sollte genau dieses Problem lösen: eine kompakte, saubere Lösung ohne Bastelaufwand, aber trotzdem vollständig integrierbar in Home Assistant.


Durchdachtes Montagesystem statt Klebeband

Ein Punkt, der mir direkt positiv aufgefallen ist, ist das Adapter-Konzept. Beim Bestellen wählt man einfach den eigenen Gaszähler-Typ aus und bekommt direkt eine passende Halterung mitgeliefert.

Die Montage ist schnell erledigt, rückbaubar und ohne Bohren oder Kleben möglich. Gerade im Keller oder Hausanschlussraum ist das ein großer Vorteil.


Stromversorgung und WLAN als Voraussetzung

Der Gasleser wird per USB-C mit Strom versorgt und kommuniziert über WLAN. Eine Steckdose in der Nähe sowie eine stabile WLAN-Verbindung sind daher notwendig.

Für den dauerhaften Betrieb ist eine Powerbank aus meiner Sicht keine sinnvolle Alternative.


Schnelle Einrichtung per App

Die Ersteinrichtung erfolgt über die zugehörige App. Nach der Registrierung wird der Gasleser ins WLAN eingebunden, der aktuelle Zählerstand eingetragen und der Impulswert des Gaszählers festgelegt.

Das Ganze ist in wenigen Minuten erledigt und der Verbrauch wird direkt erfasst.

Der smarte Gasleser Home Assistant

Integration in Home Assistant über MQTT

Für Home-Assistant-Nutzer besonders interessant ist die lokale Einbindung per MQTT. Der Gasleser sendet seine Daten direkt an den MQTT-Broker und erscheint automatisch als Gerät in Home Assistant.

Auch die Einbindung in das Energie-Dashboard funktioniert problemlos.


Betrieb komplett ohne Cloud

Ein wichtiges Feature ist die Möglichkeit, die Cloud-Anbindung vollständig zu deaktivieren. Über das lokale Webinterface lässt sich der Gasleser auf reinen Lokalbetrieb umstellen.

Alle Daten bleiben damit im eigenen Netzwerk. Gerade für Nutzer, die Wert auf Datenschutz und Kontrolle legen, ist das ein großer Pluspunkt.

Wie das genau funktioniert, zeige ich ausführlich im Video.


Erfahrungen aus dem Langzeittest

Nach mehreren Monaten im Einsatz zeigt sich der Gasleser als zuverlässig und stabil. Die Erfassung funktioniert konstant, die Montage sitzt sicher und die Integration in Home Assistant läuft ohne Probleme.

Positiv hervorzuheben ist auch der Support des Herstellers. Kleinere Themen wurden schnell aufgegriffen und per Updates verbessert.


Was man beachten sollte

Nicht jeder Keller oder Technikraum bietet perfekte Voraussetzungen. Wichtig sind eine erreichbare Steckdose und ausreichend WLAN-Empfang. Fehlt eines von beidem, ist diese Lösung eher ungeeignet.


DIY oder fertige Lösung

Ich bin grundsätzlich ein Freund von Eigenbauprojekten. In diesem Fall überwiegen für mich aber klar die Vorteile der fertigen Lösung: weniger Wartung, saubere Montage, Support und die Möglichkeit zum reinen Lokalbetrieb.

Auch wenn die Kosten höher sind als bei einer DIY-Variante, erhält man ein rundes Gesamtpaket.


Weitere Infos und Rabattcode

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Das vollständige Video

In meinem Video zeige ich die komplette Montage, die App-Einrichtung, das MQTT-Setup, die Integration ins Energie-Dashboard sowie den Betrieb ohne Cloud.

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