Home Assistant Backup richtig umsetzen – Mein vollständiger Rettungsplan für den Worst Case

Home Assistant Backup ist eines der meist unterschätzten Themen im Smart Home. Erst wenn der Server ausfällt, eine VM beschädigt ist oder eine SD-Karte den Geist aufgibt, zeigt sich, ob das eigene Backup-Konzept wirklich funktioniert.

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Warum ein Home‑Assistant‑Backup erst im Ernstfall seinen Wert zeigt

Was passiert eigentlich, wenn heute Nacht dein Home‑Assistant‑Server ausfällt? Festplatte defekt, VM gelöscht, SD‑Karte korrupt – und plötzlich ist alles weg. Automationen, Dashboards, Tokens, Integrationen. Genau dieses Szenario ist der Grund, warum ich mich intensiv mit Backups beschäftigt habe.

Viele Nutzer haben irgendwo ein Backup laufen. Aber die entscheidende Frage lautet nicht: Habe ich ein Backup? Sondern: Kann ich es im Worst Case wirklich wiederherstellen?

In diesem Beitrag zeige ich dir mein vollständiges Backup‑Konzept für Home Assistant – inklusive echter Wiederherstellung auf neue Hardware. Kein Theorie‑Artikel, sondern ein praxisnaher Leitfaden, der sich an genau dem orientiert, was im Ernstfall zählt.


Die 3‑2‑1‑Regel – Fundament jedes seriösen Backup‑Konzepts

Bevor wir über Home Assistant sprechen, müssen wir über das Grundprinzip reden. Die 3‑2‑1‑Backup‑Regel ist kein Buzzword, sondern ein bewährter Standard:

  • 3 Kopien deiner Daten
  • 2 unterschiedliche Medien
  • 1 Kopie außerhalb deines Systems

Für Home Assistant bedeutet das konkret:

  • ein lokales Backup für schnelle Rollbacks
  • ein Netzwerkspeicher (NAS/SMB) als zweites Medium
  • ein externes Ziel, z. B. Cloud oder Offsite‑Storage
Home Assistant Backup Speicherorte

Alles andere ist kein Backup‑Konzept, sondern Hoffnung.

Ich habe in diesem Beitrag bewusst auf die Nabu Casa Cloud als externes Backup Ziel verzichtet. Für die Cloud ist eine Subscription nötig und mein Ziel war es Möglichkeiten ohne zusätzliche Kosten aufzuzeigen. Dennoch kann ich die Nabu Casa Cloud empfehlen. Man unterstützt damit auch die Weiterentwicklung von Home Assistant.

Home Assistant Backup in der Nabu Casa Cloud

Home Assistant Backups richtig konfigurieren

In Home Assistant selbst stehen dir mittlerweile sehr gute Bordmittel zur Verfügung. Wichtig ist, dass du sie bewusst konfigurierst und nicht einfach auf den Standardwerten stehen lässt.

Automatische Backups

Ich setze auf tägliche automatische Backups, zeitlich so gelegt, dass sie nicht mit anderen Wartungsaufgaben kollidieren. Zusätzlich begrenze ich die Anzahl der Backups pro Ziel, damit Speicher nicht unkontrolliert vollläuft.

Automatische Home Assistant Backups

Was gehört ins Backup?

Für ein echtes Worst‑Case‑Backup sichere ich:

  • Konfiguration
  • Add-ons
  • Datenbanken
  • Share‑Ordner
Home Assistant Backup Einstellungen

Ja, das Backup wird größer – aber genau das ist der Punkt. Im Ernstfall möchte ich nichts manuell rekonstruieren müssen.


Verschlüsselung: Dein Notfall‑Set ist entscheidend

Sobald Backups außerhalb deines Systems liegen, ist Verschlüsselung Pflicht. In einem Home‑Assistant‑Backup befinden sich unter anderem:

  • API‑Tokens
  • Zugangsdaten
  • Integrations‑Secrets
  • Informationen über dein Smart Home

Ohne Verschlüsselung liegen diese Daten im Klartext vor.

Das Notfall‑Set

Home Assistant generiert bei der Einrichtung ein Notfall‑Set mit dem Verschlüsselungs‑Key. Dieser Punkt ist kritisch:

Ohne diesen Schlüssel ist ein Restore unmöglich.

Ich speichere das Notfall‑Set:

  • offline
  • redundant
  • getrennt vom System
Home Assistant Backup Verschlüsselungscode

Das ist keine Paranoia, sondern Vorsorge.

Ich nutze dafür eine lokal gehostete Vaultwarden Lösung und speichere dort alle meine Kennwörter und Daten redundant. Der Verschlüsselungscode ist elementar. Ohne sind eure Backups wertlos und ihr könnt diese nicht wiederherstellen.


Backup‑Ziel 1: Lokale Backups

Lokale Backups sind perfekt für:

  • schnelle Rollbacks
  • Fehlkonfigurationen
  • Updates, die schiefgehen

Sie sind kein Schutz vor Hardware‑Ausfall, aber ein wichtiger Baustein. Ich betrachte sie als Komfort‑Backup – nicht als Lebensversicherung.


Backup‑Ziel 2: NAS / SMB‑Freigabe

Als zweites Medium nutze ich eine SMB‑Freigabe auf einem NAS. Das kann ein klassisches NAS sein oder ein Server im Netzwerk.

Wichtig dabei:

  • eigener Benutzer nur für Backups
  • klare Freigaberechte
  • stabiler Netzwerkspeicher

Dieses Ziel deckt bereits viele Ausfallszenarien ab – aber noch nicht alle. In meinem Setup habe ich eine SMB-Freigabe auf einem virtuellen Unraid System im Einsatz. Jede beliebige andere Freigabe , sei es auf einem Synology, QNAP, Terramaster , UGreen – NAS erfüllen aber den gleichen Zweck.


Backup‑Ziel 3: Cloud / WebDAV mit Nextcloud

Für das externe Backup‑Ziel setze ich auf WebDAV, z. B. über Nextcloud. Der große Vorteil: Plattformunabhängig, bewährt und gut integriert.

Zwei‑Faktor‑Authentifizierung richtig lösen

Viele scheitern hier an 2FA. Die Lösung ist kein Abschalten der Sicherheit, sondern:

  • Nutzung eines App‑Passworts
  • 2FA bleibt aktiv
  • Zugriff ist sauber begrenzt

So funktioniert Cloud‑Backup ohne Sicherheitskompromisse. Die Nextcloud ist in einem Rechenzentrum gehostet und wird von mir selber verwaltet. Es können aber genauso auch andere Lösungen angewendet werden. Interessant finde ich z.B. auch SFTP Storage, da man sich so schnell einen eigenen günstigen virtuellen Server für kleines Geld bei IONOS, Hetzner etc.. mieten kann und ohne große Infrastruktur und Verwaltungsaufwand nur mit einem SSH Server eine externe Speicherfreigabe hat.


Der entscheidende Test: Restore im Worst Case

Ein Backup ist erst dann ein Backup, wenn es erfolgreich wiederhergestellt wurde.

Ich habe deshalb bewusst den Worst Case simuliert:

  • bestehende VM außer Betrieb
  • neues System aufgesetzt
  • Restore auf komplett andere Architektur (x86 → ARM)

Home Assistant macht das erstaunlich sauber – wenn das Backup korrekt erstellt wurde. Ich habe mich bewusst auch für eine andere Architektur entschieden, um euch im Video direkt zu zeigen, dass ihr selbst vor einem Wechsel , sei es x86 zu ARM oder ARM zu x86 keine Sorge haben müsst, so lange ihr das Home Assistant OS verwendet.


Typische Probleme nach dem Restore – und wie man sie löst

IP‑Adressen

Nach einem Restore ändern sich oft IP‑Adressen. Das betrifft:

  • MQTT
  • Integrationen
  • externe Dienste

Meine Empfehlung: feste IPs oder DHCP‑Reservierungen.

Grundsätzlich würde ich eine DHCP Reservierung im Router per MAC Adresse bevorzugen, da sie hinterher einfacher zu veralten ist. Das unterstützt mittlerweile jeder halbwegs vernünftige Router. Ihr spart euch so später manuelles „Gefrickel“ nach dem Restore.

USB‑Geräte & Device‑by‑ID

USB‑Sticks (Zigbee, Z‑Wave) sollten immer per Device‑by‑ID eingebunden werden. Dann spielt es keine Rolle, an welchem Port sie stecken – auch nach einem Hardware‑Wechsel. Ich habe mich in meinem Beitrag deshalb bewusst entschieden eine USB-ZigBee Verbindung zu verwenden, um euch dieses Szenario ebenfalls direkt zeigen zu können und die Sorge vor einem Wechsel oder einer Wiederherstellung zu nehmen.


Warum dieses Backup‑Konzept bewusst ausführlich ist

Dieses Setup ist kein Minimal‑Guide. Es ist ein Referenz‑Konzept. Ziel ist nicht, möglichst schnell fertig zu sein, sondern:

  • vorbereitet zu sein
  • reproduzierbar zu bleiben
  • im Ernstfall ruhig reagieren zu können

Ein echtes Backup‑Konzept zeigt seinen Wert nicht im Alltag – sondern dann, wenn alles schiefgeht.


Fazit: Backup ist keine Funktion, sondern ein Prozess

Wenn du aus diesem Beitrag nur eines mitnimmst, dann das:

Ein Backup, das du nie getestet hast, ist kein Backup.

Mit der 3‑2‑1‑Regel, Verschlüsselung, mehreren Zielen und einem getesteten Restore bist du auf der sicheren Seite – auch dann, wenn dein Home‑Assistant‑Server plötzlich nicht mehr startet.



Kurzfassung für Eilige (Backup‑Checkliste)

Wenn du Home Assistant ernsthaft betreibst, solltest du mindestens diese Punkte erfüllen:

  • ✔️ Automatische Backups aktiviert
  • ✔️ Backups verschlüsselt
  • ✔️ 3‑2‑1‑Regel umgesetzt (lokal, NAS, extern)
  • ✔️ Externes Ziel unabhängig vom Home‑Assistant‑System
  • ✔️ Notfall‑Set sicher und offline abgelegt
  • ✔️ Restore mindestens einmal getestet (idealerweise auf anderer Hardware)

Wenn einer dieser Punkte fehlt, ist dein Backup‑Konzept unvollständig.


Typische Fehler bei Home‑Assistant‑Backups

Aus Erfahrung scheitern Backups selten an der Technik, sondern an Kleinigkeiten:

  • Backups werden nie getestet
  • Verschlüsselungs‑Key geht verloren
  • Backups liegen nur lokal
  • Cloud‑Backups ohne Verschlüsselung
  • USB‑Geräte nicht per Device‑by‑ID eingebunden

Diese Fehler fallen meist erst auf, wenn es zu spät ist.


Interne Empfehlungen

Ugreen NAS im Test – Mein Setup mit dem DXP8800 Plus & DXP4800 Plus für Smart Home und Proxmox

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Ein NAS ist mehr als ein Datengrab

Für viele ist ein NAS (Network Attached Storage) ein reines Datengrab. Für mich ist es längst das Herzstück meines Smart Homes. Backups, Medienserver, virtuelle Maschinen, Container – alles läuft irgendwo zentralisiert, und das spart mir Zeit, Energie und Nerven.

Als Content Creator kommt einiges zusammen: Videos, Rohmaterial, Fotos, Testdaten. Inzwischen liegen bei mir über 30–40 Terabyte im Speicher. Mein bisheriges Setup bestand aus einem wilden Mix aus Proxmox-Server, Unraid-Selbstbau-NAS, Asustor und weiteren Lösungen.

Das Problem: Chaos, hoher Wartungsaufwand und ein Stromverbrauch von rund 200 Watt Dauerlast. Das war einfach nicht mehr zeitgemäß.

👉 Also habe ich nach einer Lösung gesucht, die Leistung, Energieeffizienz und Flexibilität verbindet.

🛒 Transparenzhinweis

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Ugreen. Meine Meinung bleibt wie immer unabhängig und ehrlich.

Die folgenden Links sind Werbelinks im Rahmen meiner Kooperation mit UGREEN.


👉 Hier findest du die UGREEN NAS Systeme aus dem Video

🌐 UGREEN Website
📦 UGREEN NAS Collection
UGREEN NAS DXP4800 Plus

🛒 Amazon
📦 UGREEN NAS Collection
UGREEN NAS DXP4800 Plus


Warum die Wahl auf Ugreen fiel

Ich habe in den letzten Jahren viele Systeme ausprobiert und gebastelt. Das macht Spaß, kostet aber enorm viel Zeit. Mit Ugreen habe ich ein System gefunden, das out of the box zuverlässig funktioniert, gleichzeitig aber so offen ist, dass ich mein eigenes Betriebssystem installieren kann – egal ob Proxmox, Unraid oder TrueNAS.

Diese Offenheit unterscheidet Ugreen von vielen klassischen NAS-Herstellern. Hier bekomme ich hochwertige Hardware, auf der ich machen kann, was ich möchte.


Ugreen DXP8800 Plus – Mein Power-NAS im Detail

Das 8-Bay NAS DXP8800 Plus bildet das Herz meines neuen Systems. Besonders wichtig waren für mich folgende Punkte:

  • 2× 10 Gbit RJ45 Ethernet → flexibel einsetzbar, ohne SFP+-Zwang
  • X86 Intel® Core™ i5 12. Gen 10 Kerne 12 Threads → starke Leistung für Virtualisierung
  • Arbeitsspeicher: 8 GB standardmäßig, offiziell bis 64 GB erweiterbar – inoffiziell sogar 2× 48 GB, also 96 GB (läuft bei mir stabil)
  • 3× NVMe-Slots, inkl. OS-Platte
  • PCIe-Slot für Erweiterungen (z. B. Coral TPU für Frigate für Kameraüberwachung)
  • Sehr viele USB-Schnittstellen, die sich ideal für Smart-Home-Geräte eignen

Performance & CPU-Auslastung

Im Alltag läuft bei mir Proxmox als Hypervisor. Die CPU-Auslastung liegt im Schnitt nur bei 4–7 %, obwohl mehrere VMs aktiv sind. Das bedeutet: viel Luft nach oben für weitere Dienste.

Energieverbrauch

Ein entscheidender Faktor für mich war der Stromverbrauch.

  • Idle: 40–60 Watt
  • Last (Parity-Build, Backups): bis zu 100 Watt

Verglichen mit meinem alten Setup (200 Watt) spare ich also rund 50 % Energie, bei gleichzeitig deutlich mehr Leistung.

Altes Setup

Vorher

Neues Setup


Mein Setup mit Proxmox und Unraid

Auf dem DXP8800 Plus läuft Proxmox. Darauf habe ich mehrere virtuelle Maschinen eingerichtet:

  • Home Assistant → meine zentrale Smart-Home-Steuerung
  • Paperless NGX → digitales Dokumentenmanagement
  • Unraid als VM → für flexiblen Datenspeicher
  • Proxmox Backup Server → für inkrementelle Backups

Warum Unraid? Für mich hat es gegenüber ZFS zwei klare Vorteile:

  1. Platten schlafen legen: Ich greife oft nur auf eine Platte zu. Das spart Energie.
  2. Gemischte Festplattengrößen: Ich kann vorhandene Platten nutzen und das System nach und nach erweitern.


Backup-Strategie mit zwei Ugreen NAS

Datensicherheit ist mir extrem wichtig. Daher setze ich auf eine Kombination aus Hauptsystem (DXP8800 Plus) und Backup-System (DXP4800 Plus).

  • Das DXP8800 Plus läuft 24/7 und hostet alle VMs sowie die Daten.
  • Das DXP4800 Plus startet einmal pro Woche automatisch, führt Backups durch und fährt danach wieder herunter.

Proxmox Backup Server im Einsatz

Ich nutze Proxmox Backup Server, der inkrementell und mit Deduplizierung arbeitet. Beim ersten Lauf dauert ein Backup noch lange, danach nur noch rund 40–45 Minuten bei meinen 3 TB Daten.

Zusätzlich laufen:

  • Garbage Collection Jobs → alte Daten werden endgültig entfernt
  • Verify Jobs → Backups werden täglich geprüft

Damit bin ich sicher, dass meine Daten nicht nur gespeichert, sondern auch konsistent und überprüft sind.


Ugreen DXP4800 Plus – der kompakte Bruder

Das 4-Bay NAS DXP4800 Plus ist kompakter und günstiger, aber keineswegs schwach. Es bietet:

  • X86 Intel® Pentium® Gold 12. Gen 5 Kerne 6 Threads
  • 1× 10 Gbit + 1× 2,5 Gbit RJ45
  • Bis zu 64 GB RAM – inoffiziell sogar 2× 48 GB, also 96 GB (läuft bei mir stabil)
  • Viele USB-Ports
  • Stabile Performance mit Ugreen OS

Für alle, die kein alternatives Betriebssystem installieren wollen, reicht das mitgelieferte Ugreen OS vollkommen aus.


Smart Home Integration

Ein spannender Punkt ist für mich die Smart-Home-Anbindung. Über Proxmox habe ich problemlos USB-Geräte durchgereicht, z. B.:

  • Homematic-Stick für Homematic IP-Geräte
  • Weitere Smart-Home-Adapter für Zigbee oder Z-Wave
  • PCIe-Erweiterung für Frigate zur Kameraüberwachung

Damit wird das NAS zum zentralen Smart-Home-Server, der deutlich mehr kann als nur Daten speichern.


Vergleich mit anderen Herstellern

Ich habe viele Systeme getestet. Hier mein persönlicher Vergleich:

  • Synology
    • Sehr gutes OS, viele Funktionen
    • ABER: Festplattenzwang → nur eigene, überteuerte Platten erlaubt
    • Für mich ein klares No-Go
  • QNAP
    • Funktionsreich und flexibel
    • Aber immer wieder technische Probleme (z. B. Power-On-Fehler, Docker-Bugs)
  • Asustor
    • Guter Funktionsumfang, OS flexibel
    • Verarbeitung eher einfach (viel Plastik)
  • Ugreen
    • Hochwertige Aluminium-Gehäuse
    • Magnetische Staubfilter, durchdachte HDD-Rahmen
    • Frei wählbares Betriebssystem
    • Sehr stabile Performance


Was mir gefällt – und wo es Kritik gibt

Vorteile

✔️ Offenes System (Proxmox, Unraid etc. laufen problemlos)
✔️ Sehr starke Hardware
✔️ Energieeffizient im Vergleich zu meinem alten Setup
✔️ Viele durchdachte Details (magnetische Staubfilter, einfache HDD-Rahmen)
✔️ Hochwertige Verarbeitung

Kritik

❌ Kein ECC-RAM (wäre für Enterprise sinnvoll)


Fazit: Ugreen ist für mich die beste Wahl

Nach fast zwei Monaten intensiver Nutzung kann ich sagen: Ugreen NAS-Systeme sind eine echte Alternative zu Synology und QNAP.

  • Das DXP8800 Plus ist perfekt für Power-User und Virtualisierer.
  • Das DXP4800 Plus eignet sich ideal für kompaktere oder Einsteiger-Setups.

Für mich persönlich ist Ugreen derzeit die beste Kombination aus Leistung, Energieeffizienz und Flexibilität. Ich spare Strom, habe mehr Power und gleichzeitig ein sauberes, durchdachtes Setup.


Ausblick

In den kommenden Wochen werde ich in separaten Beiträgen und Videos zeigen:

  • Wie man Proxmox auf dem Ugreen NAS installiert
  • Wie Unraid als VM läuft
  • Wie ich mein Backup-System mit Proxmox Backup Server optimiert habe
  • Welche Smart-Home-Szenarien ich mit der neuen Hardware umsetze

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